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LSVD Sachsen-Anhalt

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Es freut uns, Sie auf der Internetpräsenz des LSVD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt begrüßen zu dürfen. Für Anregungen, Vorschläge und Kritiken nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

News

Schaffung einer Gedenktafel für Magnus Hirschfeld in Magdeburg

Stadtrat unterstützt den LSVD
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Vor etwa einem Jahr haben wir Magnus Hirschfeld anlässlich seines 80. Todestages gedacht. In dem Rahmen wurde im Magdeburger Stadtteil Neue Neustadt der Magnus-Hirschfeld-Weg eingeweiht.
Heute sind wir in der Gedenkarbeit an Magnus Hirschfeld einen weiteren guten Schritt voran gekommen, denn der Magdeburger Stadtrat hat beschlossen, dass geprüft wird, "an welchem Ort, unter welchen Voraussetzungen, zu welchen Kosten und bis zu welchem Zeitpunkt" eine Gedenktafel für Magnus Hirschfeld in der Innenstadt aufgestellt werden kann. Dort betrieb Hirschfeld eine Arztpraxis.

Dieser Beschluss steht im Kontext zu den diesjährigen Magnus-Hirschfeld-Tagen (Veranstalter: Bundesstiftung Magnus Hirschfeld), die im 4. Quartal 2016 in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stattfinden und mit Sicherheit auch in Magdeburg erlebbar sein werden.
Wir danken dem Stadtrat für seine Entscheidung und freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit, die wir nach der gemeinsamen Veranstaltung im letzten Jahr nun noch weiter ausbauen können.
veröffentlicht am 19.05.2016

Internationaler Tag gegen Homo-, Trans-, Inter- und Biphobie

Rainbowflash in Halle und Magdeburg
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Jährlich am 17.5. findet ein internationaler Gedenktag gegen Homophobie, Transphobie, Interphobie und Biphobie statt. Diese Aspekte sexueller Identität stoßen vielerorts noch auf Ablehnung oder zumindest Argwohn. Dabei lohnt es sich, für ein selbstbestimmtes Leben und eine freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit zu kämpfen. Auch wir wollen an diesem Gedenktag klarstellen, dass es unerlässlich ist, jede_n in der eigenen sexuellen Identität zu akzeptieren. Liebe tut niemandem weh und sollte gesellschaftlich nicht geächtet werden!

Heute findet um 17:05 Uhr auf dem Marktplatz Halle und um 18:00 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz Magdeburg (Hauptbahnhofsvorplatz) die traditionelle Rainbowflash-Aktion statt. Jede_r Teilnehmer_in ist dazu aufgerufen, ein persönliches Statement gegen Homo-, Trans-, Inter- oder Biphobie auf eine bereitgestellte Postkarte zu schreiben und diese an einen Ballon zu binden. Auf ein Zeichen fliegen alle Botschaften an den Ballons in die Welt hinaus. Sein auch Sie mit dabei und unterstützen Sie unser Anliegen!

Rainbowflash


P.S.: Fotos vom Rainbowflash können unter https://www.facebook.com/comeIn.magdeburg/posts/1118552348207349 angesehen werden.
[Beitrag geändert von Robert Tecklenburg am 17.05.2016, 20:07:25]
veröffentlicht am 17.05.2016

Terminübersicht für Mai und Juni

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Die aktuelle Terminübersicht des LSVD für die Monate Mai und Juni ist online und kann unter sachsen-anhalt.lsvd.de/download/termine2016-05.pdf heruntergeladen werden.
[Beitrag geändert von Robert Tecklenburg am 01.05.2016, 22:45:25]
veröffentlicht am 01.05.2016

8. Staßfurter Aktionstage

Der LSVD ist diesmal dabei!
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Seit gestern und bis zum 4.5. finden die Staßfurter Aktionstage vom INS - Inklusion Netz Staßfurt statt. Darin enthalten ist ein Bürgerinnen- und Bürgerforum mit diversen Workshops, von denen einer von uns durchgeführt wird. Im Workshop 3 "Regenbogen" geht es u.a. darum, welche sexuellen Identitäten es gibt, ob es bei der Thematik um mehr als nur Sex geht, sowie um die rechtliche und gesellschaftliche Lage von LSBTI. Wir sind schon sehr gespannt darauf!

Mehr Infos findet ihr auf http://www.stassfurt.de/media/artikel/3004122-inklusion-netz-stassfurt/flyer_sft_inklusion_netz_stassfurt.pdf
veröffentlicht am 01.05.2016

Geschlechtersensible Bildung anstatt "Frühsexualisierung"

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Bildung im Sinne der Vielfalt geschlechtlicher Identitäten und Orientierungen, wie sie viele Bildungspläne fordern, ist bei weitem kein "Sexualkundeunterricht für jüngere Klassen", wie oft befürchtet. Im Gegenteil: Es gibt ganz viele Ansätze, geschlechtliche Vielfalt und Gendermainstreaming zu thematisieren, ohne das Thema auf sexuelle Praktiken zu reduzieren. Ein gutes Beispiel zeigt die Ausstellung "All included" in Berlin-Schöneberg, die Kinder und Jugendliche u.a. zu den Themen Geschlechterrollen und zugehörige gesellschaftliche Entwicklungen, queeres Leben, Regenbogenfamilien und Gender Marketing erstellten. Infos dazu bietet ein Artikel des Tagesspiegel und die Website des Jugendmuseums. Wir finden, darin steckt viel Nachahmungspotential auch für Sachsen-Anhalt.

Ausstellung

Auch das Projekt SchLAu setzt sich dafür ein, die Verwirrungen und Wogen um den Begriff der Vielfalt der Lebensformen zu glätten: "Keine Spur von Dildos, Sexstellungen oder Pornos. Stattdessen geht es um Fragen nach Geschlechtsidentität oder dem Unterschied zwischen biologischem Geschlecht [...] und sozialem Geschlecht [...]". Von Zwangsunterricht und Frühsexualisierung kann also keine Rede sein. Für mehr Informationen kann man einen ausführlicheren Artikel auf dbna lesen.
[Beitrag geändert von Robert Tecklenburg am 19.04.2016, 20:02:16]
veröffentlicht am 19.04.2016

Magdeburger Appell an die Landespolitik

Gleichstellung und Akzeptanz wirksam fördern, Bürger*innenrechte stärken!
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Mit Blick auf die zukünftige Landespolitik verabschiedete die Mitgliederversammlung des Lesben- und Schwulenverbandes in Sachsen-Anhalt gestern den

Magdeburger Appell:
Gleichstellung und Akzeptanz wirksam fördern, Bürger*innenrechte stärken!


Im Ergebnis der Landtagswahl vom 13. März begrüßen wir die Bemühungen von CDU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine Koalition im Landtag zu bilden, die die Voraussetzung für eine stabile Landesregierung in Sachsen-Anhalt ist.

Wir erwarten von Landtag und Landesregierung, dass sie in den kommenden fünf Jahren die Interessen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transidenten und intersexuellen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen stärker berücksichtigen und folgende Punkte zu Zielen ihres politischen Handelns machen:

  • Den in der vergangenen Wahlperiode beschlossenen Gesamtgesellschaftlichen Aktionsplan für Akzeptanz von Lesben und Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen (LSBTI*) und gegen Homo- und Transphobie in Sachsen-Anhalt gilt es finanziell zu untersetzen, umzusetzen und weiterzuentwickeln. Die dafür bereitzustellende Förderung bedarf zugleich einer Verstetigung und muss zielgerichtet ausgebaut werden.


  • Vereine und Verbände zur Beratung und Unterstützung von LSBTI* benötigen für ihre Aufklärungs-, Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit eine institutionalisierte und bedarfsge-rechte Förderung. Daneben sollen LSBTI*-Projekte auskömmlich finanziert werden.


  • Die Präventions-, Begleitungs- und Betreuungsarbeit der AIDS-Hilfe muss weiterentwi-ckelt und bedarfsgerecht gefördert werden.


  • Menschen die aufgrund ihrer sexuellen Identität aus ihren Heimatländern geflüchtet sind, sind konsequent zu unterstützen. Ihre spezifische Situation gilt es bei der Aufnahme, Ver-sorgung und Integration angemessen zu berücksichtigen.


  • In der Landesverfassung Sachsen-Anhalts ist Artikel 7 um das Verbot der Benachteili-gung aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität zu ergänzen.


  • Bundesratsinitiativen zur Ergänzung des Artikel 3 des Grundgesetzes um das Verbot der Benachteiligung aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität sollten ebenso un-terstützt werden, wie solche zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, zur um-fassenden Gleichstellung von Regenbogenfamilien sowie zur Rehabilitation und Entschä-digung homosexueller Strafrechtsopfer nach 1945.


Mit dem 13. März wurde einmal mehr deutlich, dass wir für eine offene und tolerante Gesell-schaft kämpfen müssen. Die Politik in Sachsen-Anhalt muss dafür starke Zeichen setzen und dem Schüren von Vorurteilen und Hass nachdrücklich begegnen. Dafür gilt es die Gleichstel-lung und Akzeptanz wirksam zu fördern und die Bürger*innenrechte zu stärken.


Magdeburg, 3. April 2016
LSVD-Pressedienst Sachsen-Anhalt,
Kontakt: Karsten Köpp, Mobile Rufnummer: 0176 / 22 09 43 95
veröffentlicht am 10.04.2016

Mitgliederversammlung 2016 - neuer Vorstand gewählt

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Auf der Mitgliederversammlung des LSVD Sachsen-Anhalt e.V. wurde am 02.04.2016 ein neuer Vorstand gewählt. Künftig übernehmen Grit Merker, Gabriel Rücker, Karsten Köpp, Günter Heine, Martin Rott und Robert Tecklenburg die Vorstandsarbeit. Im Menüpunkt "Über uns" - "Vorstand" wird die neue Vorstandsbesetzung auch bildlich vorgestellt.

Des Weiteren wurde der Vorstand für die Arbeit in 2015 sowohl inhaltlich als auch finanziell entlastet. Der in Stichpunkten zusammengefasste Tätigkeitsbericht kann per Mail angefordert werden.

Die Mitgliederversammlung war gut besucht.


Darüber hinaus wurde auf der Mitgliederversammlung die aktuelle politische Situation im Land Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl erläutert. Rene Mertens, Bund-Länder-Koordinator beim LSVD-Bundesverband, stellte die aktuellen Projekte des LSVD-Bundesverbandes vor und gab eine Einschätzung zur Bundespolitik. Um ein Signal an den Landtag von Sachsen-Anhalt zu senden, wurde durch die Mitgliederversammlung der "Magdeburger Appell" beschlossen, der in einem weiteren Newsbeitrag vorgestellt wird.
[Beitrag geändert von Robert Tecklenburg am 02.04.2016, 22:12:22]
veröffentlicht am 02.04.2016

Wahlforum zur Landtagswahl

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Flyer
veröffentlicht am 07.02.2016

Trauerfeier für Martin

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Zum

29.01.2016
14:00 Uhr
Schlosskapelle Köthen
Die Trauerfeier für unser geliebtes ehemaliges Vorstandsmitglied Martin Pfarr wird in der Schlosskapelle Köthen stattfinden. Um Abschied von ihm zu nehmen, möchten wir Euch dazu gerne einladen. Im Anschluss an die Trauerfeier wird um 15.30 Uhr die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Köthen erfolgen.
veröffentlicht am 20.01.2016

Eine Stadt für alle!

Meile der Demokratie am 16. Januar 2016
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„Eine Stadt für alle!
Das ist das Motto der diesjährigen Meile der Demokratie, die am kommenden Samstag auf dem Breiten Weg stattfindet. Dazu wird es weitere kleinere "Meilensteine" im Stadtgebiet geben, um an möglichst vielen Stellen die Nazi-Demos zu verhindern, die sich zum Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs im zweiten Weltkrieg angekündigt haben.


Eine Stadt für alle - also auch für Lesben, Schwule, bi-, trans*- und intersexuelle Menschen! Dafür stellen wir uns auf die Meile der Demokratie! Zusammen mit dem CSD Magdeburg findet ihr uns auf dem Breiten Weg auf Höhe Hausnummer 19. Wenn alles gut geht, stehen wir dort direkt neben dem Queeren Referat der Uni "Dyke&Gay".


Natürlich freuen wir uns über viele Besucher. Wir werden zahlreiche Broschüren und Infomaterial auslegen und stehen euch für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Zudem könnt ihr uns vor Ort mit Spenden unterstützen.


Bis Samstag also!“

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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
veröffentlicht am 13.01.2016

Wir trauern um Martin Pfarr

Magdeburg, 21.12.2015
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Wir

Mit tiefer Betroffenheit und Trauer nehmen wir die Nachricht zur Kenntnis, dass unser langjähriger Mitkämpfer im Landes- und Bundesvorstand des LSVD, Martin Pfarr, heute verstorben ist. Wir gedenken seinen Leistungen für die politische Entwicklung für Homo- und Bisexuelle in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Mit Herzblut hat er sich für den LSVD eingesetzt und unter anderem sowohl das Beratungsangebot für LSBTI* gefestigt als auch den LSVD zu einem Anlaufpunkt für alle gemacht, die sich zum Thema sexueller Identitäten austauschen wollen.
Martin wird uns fehlen. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und Freunden.

Der Vorstand des LSVD Sachsen-Anhalt
veröffentlicht am 21.12.2015
Magdeburg, 19. Dezember 2015

Presseerklärung

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Zu den derzeitigen Problemen um den Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie in Sachsen-Anhalt erklären die Mitglieder des Landesvorstandes des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Karsten Köpp und Robert Tecklenburg:
Gesamtgesellschaftliches Aktionsprogramm endlich auf den Weg bringen
Mit Unverständnis nehmen wir zur Kenntnis, dass es Widerstände in der Landesregierung gibt, den Landtagsbeschluss vom 29. Januar 2015 zur Schaffung eines Aktionsplanes gegen Homo- und Transphobie umzusetzen. Wir halten die derzeitige Blockadehaltung einiger CDU-Politiker für unverantwortlich.
Der vor über 10 Monaten erzielte Konsens sollte nun den Weg dafür ebnen, das seitdem entwickelte Maßnahmenpaket für mehr Gleichberechtigung und die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) zu realisieren.
Der LSVD in Sachsen-Anhalt erwartet, dass alle im Landtag vertretenden Parteien die Möglichkeit eines gesamtgesellschaftlichen Konsenses ergreifen und im Januar 2016 das Aktionsprogramm des Landes gegen Homo-Transphobie verabschieden.“
Für Rückfragen zu dieser Presseerklärung stehe ich Ihnen unter der Rufnummer 0178/7364204 gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Karsten Köpp
veröffentlicht am 20.12.2015

LSVD mit einem Stand auf dem CSD Halle vertreten

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Der LSVD Sachsen-Anhalt beteiligte sich am 12.09. mit einem Stand am Hallenser Christopher Street Day. Viele Besucher kamen vorbei, für die umfassend Informationsmaterial bereit lag. In mehreren Gesprächen konnten wir darstellen, dass die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans*- und Intersexuellen Menschen noch lange nicht abgeschlossen ist und weiterhin viel Arbeit auf uns wartet. Vorstandsmitglied Robert Tecklenburg vertrat den LSVD bei einer Vorstellungsrunde auf der großen Bühne auf dem Hallenser Marktplatz. Auch an der Schweigeminute zum Gedenken aller Menschen, die aufgrund von HIV/AIDS in diesem Jahr ihr Leben lassen mussten, nahmen wir öffentlichkeitswirksam teil. Folgende Bilder zeigen einige Impressionen des Tages.
CSD
veröffentlicht am 20.09.2015

Podiumsdiskussion über Outings im Arbeitsumfeld

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Am 10.9. fand im Rahmen der Hallenser CSD-Woche eine Podiumsdiskussion zum Thema Outing im Arbeitsumfeld statt. Dell ist hier Vorreiter für ein offenes Firmenklima mit einer eigenen Gruppe "Pride" im Unternehmen. Die Politik will als Arbeitgeber nun auch auf eine Vorbildfunktion hinarbeiten und verweist im weiteren zu dem Thema auf den Landesaktionsplan für Akzeptanz. LSVD-Landesvorstand Robert Tecklenburg wies darauf hin, dass es ansonsten im Unternehmensspektrum noch sehr verschieden aussieht und für einen offenen Umgang überall das direkte Umfeld der jeweiligen Person am wichtigsten ist. Dass andere Firmen auch mehr für ihre LGBTI-Mitarbeiter tun, bedarf einiger Anreize. Gerade bei der Thematik Fachkräftemangel kann unternehmensweit gelebte und gezeigte Akzeptanz zum Wettbewerbsvorteil werden.
veröffentlicht am 20.09.2015

Rückblick auf den Tag der Erinnerung, Mahnung und Begegnung

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Gedenken
Zum Tag der Erinnerung, Mahnung und Begegnung am 13. September fand auf dem Magdeburger Westfriedhof ein Gedenken der Opfer des Faschismus statt. Da hierunter auch viele lesbische und schwule Opfer zu beklagen sind, war auch der LSVD anwesend, um einen Kranz niederzulegen.
veröffentlicht am 20.09.2015

Hotline

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0391 / 54 32 569

telefon. Beratung

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0391 / 19228

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dienstags 20 - 22 Uhr

LSVD-Termine

 
Termine weiterer Veranstalter finden Sie in unserem Kalender.

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2016 1 April
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